Das Kinderzimmer zurück
Vom Schlafraum für das Baby bis zum modernen Teenager-Zimmer
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Wohl kein anderer Raum der Wohnung ändert im Laufe der Jahre so oft und so gründlich sein Gesicht. Bereits bei der Planung und Einrichtung, gilt es wesentliche Punkte zu beachten. |
Flexibilität und Funktionalität im Kinderzimmer
Während der "Aufenthaltsraum" für einen Säugling in den ersten Wochen noch relativ anspruchslos aus einem Bett (möglichst mit Rollen) und einem bunten Mobile besteht, ändern sich die Bedürfnisse und Ansprüche des Kleinkindes sehr schnell. Dann wird viel Platz benötigt, um sich zu bewegen, die ganzen "Schätze" auszuleeren und zu spielen. Der Spielplatz des Kindes soll fußwarm, zugfrei und ganz in der Nähe vom Wohn-, Arbeits- oder Aufenthaltsraum der "Großen" sein. Die angrenzenden Möbel sollen kindergerecht, d.h. praktisch, robust und kippsicher sein und abgerundete Kanten haben.
Schulkinder benötigen unbedingt bereits Ordnungseinrichtungen für Schul- und Spielsachen: einen geeigneten Schreibplatz mit höhenverstellbarem Tisch und Sessel und einer blendfreien Beleuchtung.
Nun wandelt sich das Kinderzimmer langsam zum Arbeitsraum: Ergonomie, Flexibilität und Funktionalität der Kinderzimmereinrichtung werden immer wichtiger.
Praktisch und gut bewährt haben sich mobile Elemente, die sich miteinander verbinden und stapeln lassen. Laden und Kisten helfen dem Sprößling, Ordnung zu schaffen und die Übersicht zu bewahren. Achten Sie bei der Planung des Kinderzimmers auf eine mögliche spätere Teilung: d.h. Fenster und Türen sollten so angeordnet werden, dass eine spätere Trennung der Räume möglich ist. Paravants und freistehende Regaleinheiten schaffen mobile Trennwände.



